| Der Weg des Produktionsabfalls vom Erzeuger zur
Energetischen Verwertung |
| Zur Sicherstellung einer gleichbleibenden Qualität des Ersatzbrennstoffes
ist es notwendig, die verschiedenen Abfälle zunächst zu prüfen
und später, bei einer kontinuierlichen Übernahme, zu überwachen. |
| Nachfolgend sind die einzelnen Schritte kurz erläutert: |
| 1. Eignungsprüfung |
- vorab Handmuster -> visuelle Prüfung durch die G.R.E. Mitarbeiter
- kurze Prozessbeschreibung vom Erzeuger wie der Abfall anfällt
- Informationsaustausch mit dem Erzeuger und der Endverwertungsanlage
- Bestimmung u. a. des Chlorgehalts
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| 2. Probelieferung |
- visuelle Prüfung durch die G.R.E. Mitarbeiter
- Probennahme für Einzelanalyse
- Zerkleinerungsversuch
- Fotos
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| 3. Eingangskontrolle |
- visuelle Prüfung
- Stichproben für Kontrollanalytik
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| 4. G.R.E.-Begleitpapierverfahren |
- EAK-Nummer
- Übernahme nur mit Begleitpapier möglich
- Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden von G.R.E. und Erzeuger
- Bestätigung des Erzeugers über Qualität des Produktionsabfalls
- weiterhin erfolgt der Eintrag in unser Betriebstagebuch
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| 5. Analytik |
- von jedem Erzeuger liegt eine Analyse auf die von den jeweils zuständigen
Behörden geforderten Parameter vor!
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| 6. Deklarationsanalyse der Anlieferung im Zement- / Kraftwerk |
- jeder Anlieferung liegt eine Analyse bei, die die Mengenverhältnisse
der einzelnen an dieser Anlieferung beteiligten Abfallarten berücksichtigt
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| 7. Eingangskontrolle im Zement- / Kraftwerk |
- visuelle Prüfung
- Probenahme für Kontrollanalytik
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